Training
(Präsenz oder Online)
Kontra Aggression und Gewalt Training
Aggression und Gewalt können Beziehungen zerstören, Chancen verbauen und uns in Schwierigkeiten bringen. Unser professionelles Training hilft dir, deine Impulse zu kontrollieren, Konflikte souverän zu lösen und respektvolle Kommunikation zu stärken. Lerne, deine Emotionen bewusst zu steuern und in schwierigen Situationen ruhig zu bleiben.
Falls du ein Gewaltdelikt begangen hast, bietet dir unser Training die Möglichkeit, dein Verhalten aufzuarbeiten und Verantwortung zu übernehmen. Dies kann deine Ausgangslage für eine Verhandlung vor Gericht positiv beeinflussen.
Unser Training orientiert sich stetig an den neuesten Erkenntnissen aus Praxis und Wissenschaft, sodass du von modernen und wirksamen Methoden profitierst.
Das Training folgt dem Credo: „Weil Kontrolle Stärke zeigt.“
Anti-Aggressivitäts-Training AAT®
Das von Prof. Dr. Jens Weidner entwickelte Anti-Aggressivitäts-Training ist eine delikt- und defizitspezifische Behandlungsmaßnahme für aggressive Intensivtäter:innen. Innerhalb des Trainings wird sich mit jugendlichen (ab 15 Jahren) und erwachsenen Täter:innen, die ihre Interessen mit Gewalt durchsetzen, konfrontativ auseinandergesetzt. Dabei steht unter anderem die Konfrontation mit der Aggressionstat, das Aufzeigen von Rechtsfertigungsstrategien und das Aufzeigen vom Opferleid im Fokus. Innerhalb des Trainings ist eine vertrauensvolle professionelle Beziehung unerlässlich. Ein Arbeitsbündnis und darüber hinaus eine tragbare Arbeitsbeziehung mit den Straftäter:innen aufzubauen sowie aufrechtzuerhalten, ist durchgehend Teil des Anti-Aggressivitäts-Trainings.
Das Training folgt dem Credo: „Den/die Täter:in verstehen, aber sein/ihr Gewalt geprägtes Vorgehen ablehnen.“
Coolnes-Training CT®
Das Coolness Training, welches vorwiegend in Schulen und Jugendeinrichtungen durchgeführt wird, verfolgt einen prophylaktischen Ansatz. Im Fokus steht die Opfervermeidung. Es wird sich unter anderem mit dem Handlungsviereck Täter:innen, Opfer, Gruppe und Einrichtung auseinandergesetzt, um Strukturen und Zusammenhänge die Gewaltereignisse ermöglichen, aufzudecken. Innerhalb des Trainings werden Inhalte unter anderem über körperlich betonte Spiele, interaktionspädagogische Übungen, Visualisierungstechniken, konfrontative Feedback-Runden als auch Entspannungs- und Vertrauensübungen vermittelt.
Das Training folgt dem Credo: „Niemand hat das Recht, den anderen zu beleidigen, zu verletzten oder auszugrenzen.“